Rougeline ist der grösste Tomaten - und Erdbeerproduzent im Süden von Frankreich…
ROUGELINE befindet sich in Südfrankreich. Die Gruppe produziert und vermarktet jährlich 60 000 Tonnen Tomaten und 2 800 Tonnen Erdbeeren. Der Gruppe ROUGELINE sind 155 Produzenten angeschlossen. ROUGELINE zählt insgesamt 1 700 Mitarbeiter. Mit 7 Stationen in 3 französischen Regionen (3 in der Region Provence, 1 in Languedoc und 3 in Südwest) ist ROUGELINE an den wichtigsten Plätzen Südfrankreichs präsent. Der jährliche Umsatz der Gruppe hat letztes Jahr 100 M€ erreicht.
ROUGELINE gehört zu den grössten Produzenten Frankreichs im Bereich Tomaten, Erdbeeren, Gurken, Biokiwis und Salate. Wir bieten eine breite Produktpalette von verschiedenen schmackhaften Sorten an, um die Bedürfnisse unserer Kundschaft nach gesunden und leckeren Früchten mit natürlichem und intensivem Geschmack zu befriedigen. Unsere Produkte werden unter der Premium-Marke ROUGELINE vermarktet, mit der unsere Produzenten sich identifizieren können.
Wir verpflichten uns, unsere Kunden mit schmackhaften Früchten von hohem Qualitätsstandard zu versorgen. Wir garantieren Qualität und Geschmack, Verlässlichkeit und Sicherheit durch den Anbau aromatischer und farbenfroher Sorten sowie durch Anwendung traditioneller, geprüfter Arbeitsmethoden und technischer Neuerungen. Auf diese Weise
gelingt es uns, gesunde und natürliche Produkte herzustellen. Alle unsere Produkte werden in Südfrankreich produziert.
Unsere Gruppe entwickelt sich durch eine starke Förderung innovativer Produkte ständig weiter. Wir folgen unserer Kundschaft in ihrem
Verlangen nach gesunden, schmackhaften und aromatischen Sorten, die bei uns erst nach strikter Auswahl und mehrfachem Testen produziert werden. Das Angebot von ROUGELINE legt besonderen Wert auf folgende Eigenschaften: Gesundheit, Geschmack, Aroma. Unsere Produkte sind optisch ansprechend und praktisch verpackt.
Wir produzieren jährlich 60 000 Tonnen Tomaten und bieten mehr als 20 verschiedene Tomatensorten an, unter anderem: Rispentomaten,
Cocktail Lycopen, …
Ein Drittel unserer Produktion repräsentieren die spezifischen Sorten.
Unserer Verantwortung bewusst haben wir beschlossen:
- integrierten Anbau zu betreiben;
- in die langfristige Energieversorgung, neue Heizungssysteme als auch erneuerbare Energien zu investieren
- nur 100% wiederverwendbare Verpackungen für unsere Produkte zu gebrauchen
In Parentis en Born haben die Bauern von ROUGELINE den ökologischen Unterglasanbau gebaut. Wir tun alles um eine reine, langfristige und verantwortungsvolle Produktion zu entwickeln.
ROUGELINE ist nach ISO 9001 2000 und Globalgap zertifiziert, sowie nach AB CERT zur Herstellung von ökologisch erzeugten Kiwis, Tomaten und Salaten.

ROUGELINE Gruppe in Zahlen:
• 155 Produzenten und 1700 Mitarbeiter
• Jahresumsatz: 100 M€€
• 250 ha Unterglasanbau
• 3 Regionen und 7 Stationen
- Provence: NOSTRE et ANAIS und PRIMEURS DE LA CRAU
- Perpignan: AGRISUD
- Südwest: VALPRIM, PERRINOTS und PARENTIS
• Tomaten: 60 000 Tonnen
• Gurken: 5 000 Tonnen
• Erdbeeren: 2 800 Tonnen
• Salaten: 6 000 000 Stück
• Bio Kiwis: 800 Tonnen
• Andere Produkte: 2 000 Tonnen





Rougeline hat einen Stand auf der Fruit Logistica 2011 in Halle 21/ E-04"
> UNSERE PRODUKTE : Druckversion unseres Angebots anzeigen
ROUGELINE – ODELIS in FRUCHTHANDEL Magazin 2009
ROUGELINE ODELIS – Tomatenvariationen
Der Name ROUGELINE verrät schon die Spezialisierung dieses Unternehmens: rotes Obst und Gemüse, allen voran Tomaten und Erdbeeren. Zu entdecken auf dem Messestand von Rougeline sind diesmal die wenig bekannte Tomatensorte „Rose“ und zwei innovative, sehr ansprechende Verpackungsformen. Die Rose-Tomate ist besonders in Asien verbreitet und möchte nun auch in Europa durch ihr ansprechendes, leicht rosa schimmerndes Äusseres und das weiche, saftig-süsse Fleisch überzeugen. Rougeline – Odelis bietet diese Tomatensorte ab Anfang 2009 lose in 3 kg Packungen für neugierige Konsumenten an.
Ebenfalls für Verbraucher auf der Suche nach Abwechslung zur traditionellen Tomate entwickelte ROUGELINE das praktische 1-Kilo-Tomatenkörbchen „Panier Jadis“. Darin enthalten sind vier bis fünf verschiedene Tomatenarten, die allesamt wenig bekannt oder mittlerweile vergessen sind. Zu Zusammensetzung variiert im Laufe des Ernte. Zum Beispiel findet der verbraucher in dem Korbchen die Tomatensorten MARMANDE, NOIR DE CRIMEE, ANANAS, COEUR DE BOEUF oder CORNUE DES ANDES. Neben der hübschen Verpackung begeistert der Überraschungseffekt.
Die neuen MINITOM’S, 100-g-Tütchen gefült mit süss schmeckenden Kirschtomaten, sind ideal für Kinder oder für einen kleinen kalorienarmen, aber nährstoffreichen Snack geeignet.
ÜBER UNS
ODELIS – ROUGELINE ist der grösste Tomaten - und Erdbeerproduzent im Süden von Frankreich und einer der bedeutendsten Produzenten Frankreichs. Wir erzeugen und vermarkten jährlich 58000 Tonnen Tomaten und 2200 Tonnen Erdbeeren.
Der Gruppe ODELIS sind 155 Poduzenten aus drei französischen Regionen (Provence, Languedoc und Südwest) angeschlossen. 6 Stationen arbeiten für unsere Produzenten: 3 in der Regione Provence, eine in Languedoc und zwei in Marmande (Südwest). Damit ist ODELIS an den wichtigsten Plätzen Südfrankreichs präsent:
ODELIS zählt 1400 Mitarbeiter und realisiert jährlich einen Umsatz von 95 M€.
Kontakt zu unserer Abteilung Export Sales
Sviatlana Le Mens
s.lemens@rougeline.com
Tel. 00 33 5 53 20 51 50
Direkte Linie 00 33 5 53 20 51 62
Fax. 00 33 5 53 20 99 11
Adressen unserer Stationen anzeigen
QUALITÄTSSICHERUNG UND ZERTIFIKATE
Wir garantieren Qualität und Geschmack durch den Anbau aromatischer, schmackhafter und farbenfroher Sorten sowie Anwendung traditioneller, geprüfter Arbeitsmethoden und technischer Neuerungen, um gesunde und natürliche Produkte herzustellen. ODELIS bietet neben Tomaten und Erdbeeren auch Salate, Auberginen, Zucchinis und Paprika an, darüber hinaus Kiwifrüchte aus biologischem Anbau.
Im Jahre 2008 hat ODELIS eine neue Klassifizierung seines Angebots ausgearbeitet und neue Produkte (unter anderem Vermarktung nostalgischer Tomatensorten) sowie neue Verpackungen (Pappschalen) hergestellt.
Im Jahre 2009 gehen wir weiter: wir engagieren uns für eine langfristige Entwicklung.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Spitzenleistung unserer Produktion mit der Umwelt in Einklang zu bringen und diese zu respektieren.
Wir verpflichten uns:
• sämtliche gesetzliche Auflagen, unter anderem Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften einzuhalten und uns ständing hinsichtlich Qualität und Unwelt zu verbessern;
• bei der Produktion natürliche Methoden anzuwenden und den Gebrauch von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu begrenzen;
• unsere Anlagen entsprechend dem Stand der Technik auszurichten;
• und unsere Produkte mit höchstmöglicher Wertschöpfung zu vermarkten.
ODELIS ist nach ISO 9001 2000 und Globalgap zertifiziert, sowie nach AB CERT zur Herstellung von ökologisch erzeugten Kiwis.
Druckversion unserer Zertifikaten anzeigen
UNSERE GESCHICHTE
1991 – Gründung der Firma AMS (Agro-Marché-Stratégies) in Avignon (Provence). Gründung der Marke ROUGELINE
1994 – Gründung der Firma SOLPRIM: Vermarktung der Produkte der Kooperative VALPRIM in Marmande (Südwest).
Ab 1995 arbeitet SOLPRIM mit der Marke ROUGELINE.
2001 - Gründung der Firma ODELIS SAS durch die Vereinigung der Firma SOLPRIM mit der Firma AGRISUD aus Perpignan
2004 – ist die Marke ROUGELINE die exclusive Marke der Firma ODELIS geworden
2004 – der Firma ODELIS SAS ist die Station NOSTRE in der Regione Provence angeschlossen
2005 – ist der Gruppe eine weitere Station in der Provence, die Station ANAIS, angeschlossen
2008 - Anschluss von der sechsten Station „Primeurs de La Crau“
IMPRESSUM
ROUGELINE SAS
Chemin de Cazeaux
47213 Marmande Cedex
Frankreich
Tel. 00 33 553 20 51 50
Fax. 00 33 553 20 99 11
E-Mail commerce.marmande@rougeline.com
Sitz: Marmande
Geschäftsführer Gilles Bertrandias
Handelsregister 434270948
Mwst Nr FR36434270948
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Le dossier de Presse Rougeline 2009
Annie Vanni, productrice de tomates Rougeline, en Provence

Qui sommes-nous ?
Les tomates et les fraises Rougeline sont produites par le groupe Rougeline.
• 3 bassins de production : Marmande, Perpignan, Provence.
• 155 producteurs, soit au total 250 hectares de serre.
• 1.700 salariés (en incluant l'ensemble des effectifs de production), 100 ME de Chiffre d'Affaires.
• 12 % de parts de marché de production des tomates françaises
• 70.000 t de fruits et légumes (dont 58.000 t de tomates, 2.200 t de fraises et petits fruits rouges, 2.500 t de ratatouille, 6 M de têtes de salade, 5.000 t de concombres, 1000 t de fruits et légumes bio dont 800 t de kiwis bio…).
• + de 20 variétés de tomates, 4 variétés de fraises, 3 types de concombres… une approche de spécialiste
Communiqué de presse
Octobre 2008. De nouveaux paysans du Sud de la France rejoignent le Groupe Odelis-Rougeline…
Les producteurs de la Coopérative Primeurs de la Crau (13, Bouches-du-Rhône), spécialisés dans la production de tomates grappe, rejoignent le groupe Odélis à l'automne 2008.
Pour en savoir plus, cliquez sur l'image…
Vu dans le magazine Elle, juin 2008
Marmande, capitale de la tomate
C’est tout le savoir-faire de générations de botanistes et d’agriculteurs qui ont conduit Marmande à son rang glorieux de capitale française de la tomate. Ces hommes et ces femmes ont permis le développement d’une tomate de qualité, d’autant plus gustative qu’elle a toujours su être cueillie à maturité…
L’origine de l’aventure de la tomate de Marmande est la conséquence d’un contexte particulier… En effet, partout en Europe, le phylloxera sévit sur les vignes à partir de 1863. Mais en région marmandaise, l’issue trouvée à cette maladie ravageuse est singulière : les viticulteurs se tournent vers la production de tomates !
Et pour cause… D’une part, même si le remède au phylloxera est rapidement trouvé, il est inconcevable d'attendre la première récolte des nouveaux ceps, soit plusieurs années. D’autre part, la tomate est déjà connue dans la région. Ici on entretient des liens forts, intellectuels comme commerciaux, avec l’Italie : prélude à ces relations, le diocèse est gouverné entre 1476 et 1586 par des évêques italiens accompagnés d’artistes et de notables. Il est donc à supposer que dès le XVIe siècle, la tomate est importée dans la région par des passionnés de botanique grâce à des échanges avec leurs homologues italiens. Mais jusqu’à cet "épisode", la tomate ne se rencontre que dans les potagers.
Il ne manquait plus que le "coup de pouce"… La providentielle reconversion est initiée par un horticulteur-pépiniériste marmandais : Pierre Gautriaud. Ce dernier constate qu’en repiquant ses plants de tomate rampante, il peut obtenir une tomate de qualité supérieure et qui supporte le transport. La production "commerciale" de tomates est dès lors amorcée.
En 1869, le journal "Le cultivateur agenais" écrit : "La culture de la tomate, devenue si lucrative pour nos contrées, prend chaque jour de l’extension, dans nos potagers." Depuis, la "pomme d’amour", comme elle fut renommée selon la légende locale, y est cultivée avec amour, et un soin quotidien.
En savoir plus
http://www.mairie-marmande.fr/fr/tomate/legende.htm
En 1885, un important commerce d'expédition est mis en place par le neveu de Pierre Gautriaud depuis Marmande, par chemin de fer. Les tomates partent en nombre vers Paris et la province et vers la Grande Bretagne, mais aussi vers les conserveries, pour "prolonger la saison".
Dès 1910, conscients de la nécessité d’arriver tôt sur les marchés de consommation, les producteurs marmandais ont recours à des variétés dites "hâtives" : la Merveille des Marchés, incontournable, la Reine des Hâtives, la Perfection, la Pondorosa Ecarlate. Ce serait par hybridation naturelle que la Merveille des marchés, la Pondorosa et la Mikado auraient donné naissance, après adaptation au climat et au sol, à la "Tomate de Marmande" !
Pendant la première guerre, qui voit temporairement s’affaiblir les affaires, les rênes de l'exploitation Gautriaud passent à M. Drouilhet, jusque là contremaître de la famille. La tomate de Marmande connaît alors des mandataires de renom.
En 1931, la marque d’origine "Tomate de Marmande" est déposée par la coopérative "La Marmande" tout juste créée par des producteurs.
En 1954, le maire de Marmande et son adjoint créent un marché de gros, afin de professionnaliser le commerce de la tomate. Son succès est tel qu’il engendre la création d’un "Complexe agricole", qui réunit un "carreau" de producteurs, des bureaux, des négociants, des SICA (Sociétés d'Intérêt Collectif Agricole) et des usines qui relaient la production de la tomate.
En 1955, c'est un Syndicat interprofessionnel de la tomate de Marmande qui est créé : il vise lui à créer une tomate "sous label".
En 1965, le marché de gros de Marmande va alors commercialiser 80% de la production du Lot-et-Garonne !
En 1974, priorité est donnée à une meilleure maîtrise du marché. Les producteurs créent la CADRAM, une coopérative disposant d'un système de ventes au cadran, dégressives, comme il s'en créera 4 au total dans le département. La CADRAM, bien équipée techniquement, permet d’accroître d’année en année la productivité et donc le tonnage commercialisé. Marmande va même exporter en Espagne et en Italie !
En 1987, la tomate de Marmande se médiatise, et apparaît à tout le pays comme une "tomate super star".
La région connaît ensuite quelques difficultés, dues à la concurrence et aux intempéries. Mais 1994 est une année de réaction : la connexion du marché au cadran de Marmande avec les 3 autres marchés départementaux va désormais présenter un avantage substantiel sur le marché national des fruits et légumes. Et l’année suivante voit la naissance d’un ensemble de 15 hectares de serres. Il est destiné à créer un éco-système unique et une certification "zéro traitement". C'est le début de l'aventure Rougeline…
Principales coordonnées…
Tél. 33 (0) 553 20 51 50, Fax 33 (0) 553 20 99 11
Provence
Tél. 33 (0) 490 84 40 10, Fax 33 (0) 490 84 40 29
Roussillon
Tél. 33 (0) 468 85 74 36, Fax 33 (0) 468 88 26 78
Le cahier des charges de production Rougeline
Nos fruits et légumes sont produits selon des cahiers des charges très précis qui visent avant tout à créer les conditions nécessaires pour offrir à nos consommateurs des aliments qui ont du goût, qui sont parfaitement sains et qui bénéficient d'une tracabilité totale.
Des variétés sélectionnées pour leur qualité gustative
Nous sélectionnons des variétés sur des critères qui répondent aux intérêts convergents du consommateur et du distributeur, mais nous privilégions la qualité gustative. Nos choix sont guidés par les résultats de dégustations rigoureuses organisées auprès de panels de consommateurs (RHF et écoles) et en interne.
Cueillette à maturité optimale
Nos fruits et légumes mûrissent grâce au soleil du Sud de la France. Ils sont cueillis à pleine maturité, afin de vous offrir le plein de saveurs et d'arômes. Une garantie de fraîcheur.
Protection biologique intégrée des cultures
Nous avons fait des choix qui associent techniques modernes et respect de l'équilibre naturel et de l'environnement. Ainsi, nous utilisons prioritairement des insectes "utiles" pour protéger les cultures des ravageurs et la pollénisation est effectuée par des bourdons. Les producteurs de Rougeline sont formés à l'observation et au suivi rigoureux des cultures, pour une meilleure appréciation des besoins des plantes et une plus grande anticipation. Rougeline s'engage dans une culture durable.
Traçabilité du produit
A chacune son histoire... Nos fruits et légumes sont identifiés de la parcelle au consommateur. A tous les stades de la filière, il est possible de connaître leur histoire. Cette traçabilité est matérialisée sous la forme d'un code sur le colis ou l’UVC (Unité de Vente Consommateur) : un numéro identifie la variété, le producteur, la parcelle et le jour de récolte. Une fiche palette récapitule l'ensemble des informations. Une sécurité pour chacun.
Plans d'accès
Rougeline (siège) et OP Valprim
Chemin de Cazeaux
47213 Marmande Cedex
• Sur l’autoroute A62, prendre la sortie n°5 Marmande
• Après le péage, au rond-point, prendre la 2e sortie direction Marmande, Pont des Sables
• Continuer toujours tout droit, traverser Pont des Sables et au rond-point prendre la 2e sortie direction Bordeaux
• Continuer tout droit jusqu’au rond-point, prendre la 1ère sortie direction Marmande Centre ville
• Continuer sur 500 m, puis au rondpoint, prendre la 3e sortie
• Continuer sur 500 m, vous êtes chez Rougeline
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Marmande
OP des Perrinots
47200 Marmande
• Sur l’autoroute A62, prendre la sortie n°5 Marmande
• Après le péage, au rond-point prendre la 2e sortie direction Marmande, Pont des Sables
• Continuer toujours tout droit, traverser Pont des Sables, et au rond-point prendre la 1ère sortie direction Marmande
• Rentrer dans Marmande et prendre les boulevards direction Agen
• Dans Marmande suivre toujours la direction Agen, Tonneins
• Arriver à un rond point, prendre la 3e sortie direction supermarché Champion, Conforama, et serres des Perrinots
• Arrivée à 500 m
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OP Nostre
Le Petit Mas, RD 29
13670 Saint-Andiol
• Sur l’autoroute A7, prendre la sortie 25 Cavaillon
• Sortie du péage, prendre la D 99 direction Cabannes, Saint-Rémy de Provence
• Continuer tout droit en passant 2 ronds-points
• Après le 2nd rond-point prendre la 1ère route à droite D26, direction Cabannes
• Continuer tout droit puis tourner à gauche direction Saint-Andiol
• Un peu moins de 2 kms après, vous êtes chez nous
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OP Anaïs
MIN (Marché d’intérêt national)
84300 Cavaillon
• Sur l’autoroute A7, prendre la sortie 25, Cavaillon
• Sortie du péage, prendre direction Cavaillon centre ville
• Au 1er rond-point, prendre à droite direction MIN
• Continuer environ 150 m puis tourner à gauche direction MIN
• Continuer tout droit jusqu’au rond-point de l’entrée du MIN
• Rentrer dans le marché continuer tout au fond à droite, vous êtes chez nous
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OP Primeurs de la Crau
13310 Saint Martin de Crau
• Sur l’autoroute A54/E80, prendre la sortie 11
• Sortie du péage, direction St Martin de Crau, au rond-point prendre la 3e sortie
• Puis au second rond-point, tout droit
• Continuer ainsi tout droit en passant un 3e et un 4e rond-point
• Au 5e rond-point, prendre la 3e sortie direction Caphan, Moulès
• Continuer tout droit sur 2 kms
• Prendre à droite au panneau “Coopérative des Primeurs de la Crau”, 200 m après vous êtes chez nous
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OP Agrisud
• Sur l’autoroute A9, prendre la sortie Perpignan sud, Perpignan Saint charles
• Après le péage, au rond-point, prendre direction marché Saint Charles
• Au rond point devant le marché international st Charles, prendre à droite et passer devant l'hôtel Ibis puis continuer tout droit
• Agrisud se trouve à gauche après être passé sous le pont (bâtiment portes rouges)














